Pflegeheim Bewertungen & Top Anbieter in Darmstadt
Anbieter in der Kategorie Pflegeheim in Darmstadt
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Super nettes Personal
Letzte Positiv Bewertung
Wir haben von der Kurzzeitpflege Gebrauch gemacht. Die Kommunikation war unkompliziert, die Pflege unserer Angehörigen wurde professionell gemacht. Die Versorgung der krankheitsbedingten Wunden war sehr sensibel und hatte uns für einen zweiten Aufenthalt bestärkt. Unsere Tante durfte dann in den Armen der Pflegerin einschlafen, danke für die gute Unterstützung unserer häuslichen Pflege.
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"F L E H E HElM" oder PFLEGEHEIM--LEITER? Nachdem wir als Familie mit der häuslichen Betreuung meiner 100% schwerbehinderten Mutter, die nach einer Gehirn-OP im Jahre 2000 von einem Rollstuhl abhängig war, nach etwa 20 Jahren nicht mehr selbst in der Lage waren, haben wir uns schweren Herzens für ein Pflegeheim entschieden. Nach unseren Recherchen haben wir uns für Louise-Dittmar-Haus in Darmstadt entscheiden, weil uns bekannt war, dass dort einige türkisch sprechende Mitarbeiter/innen waren.Bei Anmeldung im Jahre 2021 waren meine Eltern sehr herzlich aufgenommen worden. Es wurde uns genauso berichtet, dass Sprachprobleme gar kein Problem wären, da dort „türkisch sprechende MA/innen“ gäbe. Außerdem dürften sich meine Eltern wie „Zuhause“ fühlen, ihre Kultur so erleben, wie sie bislang erlebt haben. Nach einigen Wochen der Zufriedenheit war es vorbei: Diese freundlichen, sich herzhaft um die Bewohner/innen kümmernden MA waren leider nach und nach weg. Der Umgang mit meinen Eltern war von einigen (wohl gemerkt „einigen“) MA’innen inzwischen nicht mehr so, wie es in einem „Pflegeheim für ältere Menschen“ sein sollte. (Ausnahme: die MA'innen, denen wir aufgrund ihres liebevollen, tatkräftigen Umgangs mit meinen inzwischen nicht mehr lebenden Eltern herzlich danken) Fingerspitzengefühl und freundlicher Umgang waren kaum noch von diesen „einigen“ MA’innen zu sehen. Meine Schwester, die aus gesundheitlichen Gründen berentet war und der deutschen Sprache einigermaßen mächtig ist, hat sich täglich Zeit genommen, um u.a. den Pflegekräften behilflich zu sein (beim Essen servieren, Wasser bringen etc.). Sie hatte zu vielen MA’innen einen guten Kontakt. Dies alles war jedoch dem Herrn Leiter nicht recht. Er konnte es nicht aushalten, dass meine Schwester von dem „Missverhalten einiger MA’innen“ mitbekam und sich dementsprechend beschwerte. Jede Beschwerde bzw. Kritik war für Hr. Ricklefs „eine Beleidigung von „allen“ MA’innen und ihm gegenüber eine Respektlosigkeit“. Hr. R. fühlte sich nicht nur „seinen MA’innen“ gegenüber als „Chef“, sondern auch gegenüber meinen Eltern und auch uns als Angehörige. Wir hatten niemals den Eindruck, dass er seine „Macht als Chef“ für das Wohlwollen u.a. meiner Eltern, die nichts anderes wollten, als in dem Heim ihre wenigen noch verbliebenen Jahre, wie bei allen anderen Bewohner/innen, in Ruhe und Würde zu leben. Anstatt Lösungen zu finden, wollte er die Probleme derart lösen, indem er antwortete : „Wenn sie unzufrieden sind, können Sie gehen“. Auf die Frage, warum meine Eltern bzw. wir unzufrieden sind, hat er sich überhaupt keine Gedanken gemacht, weil er sich niemals die Mühe gemacht hat bzw. machen wollte, nach so vielen Beschwerden mal mit meinen Eltern zu sprechen. Was mich besonders beeindruckt hat und mich bei der Beurteilung des Umgangs eines „Alters-und Pflegeheimleiters“ leider nicht zu einer guten Note führt, ist folgender Sachverhalt: Während der Pandemiezeit, die für alle Menschen, insbesondere Menschen in Altersheimen sehr schwierig war, weil Besuchskontaktverbot herrschte, war es aus technischen Problemen zum Ausfall vom Fernsehen (alleiniges Unterhaltungsmedium meiner Eltern, da türkische Sendungen) sowie Telefon gekommen. Das Problem wäre durch Hilfe einer türkisch sprechenden MA’in ganz einfach behoben werden, weil wir das Problem kannten. Oder von außen sollte ein Techniker auf unsere Kosten kommen und den Fehler beheben. Da Hr. R. die ganzen „Sachen“ für meine Eltern „allein an sich gerissen und das Sagen“ hatte, hat sich ca. 2 Wochen lang nichts getan, bis ich Herrn Geschäftsführer um Unterstützung gebeten hatte und das Problem am selben Tag beseitigt war! Ob ein solches Verhalten eines Pflegeheimleiters mit dem vorrangigen Auftrag des Pflegeheimes, pflegebedürftigen sowie älteren Menschen auf ihrem letzten Weg ein würdevolles und menschliches Leben zu ermöglichen, gerecht ist, möge sich jeder selbst ein Urteil bilden, unabhängig davon, was "rechtlich in Ordnung und nicht zu beanstanden"war (lt. Hr. R.). M. Karagöz