Röntgenlabor Bewertungen & Top Anbieter in München

Anbieter in der Kategorie Röntgenlabor in München

Insgesamt haben wir
3 Anbieter
mit
424 Bewertungen
gefunden.
4.8
374 Bewertungen aus 1 Quelle
Pippinger Str. 25 | 81245München

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Susanne F auf
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Angenehme Atmosphäre, sehr gute Fachkräfte und Ärzte/Ärztinnen. Sehr freundlich, empathisch und fachlich prima.

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M A auf
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Also ich war heute und bin gegangen ohne meine Behandlung durchzuführen da dem Arzt unten auf?Ebene 4 zur Tumigraphie so fuechtbar fand das ich schon aus der Liege aufgestanden bin und gegangen. Es gibt Ärzte die sind nicht für Arzt dein geboren und den haben ich heute definitiv erwischt

4.5
50 Bewertungen aus 4 Quellen
Nymphenburger Str. 110 | 80636München

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P. P auf
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Keine Wartezeit, kam vor meinem regulären Termin dran (war auf Grund der langen Fahrzeit ein wenig früher vor Ort). Empfang sehr freundlich. Dame bei der Mammographie (Frau Yildiz?!) sehr freundlich. Hat mich wirklich beruhigt. Herr Dr. Zachert beim US ebenfalls wirklich freundlich und bemüht. Ich konnte keinen negativen Punkt finden. Habe relativ lange auf einen Termin warten müssen aber auch dafür habe ich in diesem Falle Verständnis. Vielen Dank!

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Malin S auf
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Bei einer radiologischen Praxis erwartet man keine Luxusbetreuung, sondern klare Kommunikation, respektvollen Umgang, einfache Terminvergabe und eine Organisation, die kranke Menschen nicht zusätzlich belastet. Genau daran fehlt es hier. Wer einen Termin braucht, wird nicht ruhig begleitet, sondern auf ein Online-System verwiesen, als müsse der Patient alles allein erledigen. Man soll selbst eingeben, worum es geht, Unterlagen erklären, Arztangaben übertragen und sich durch digitale Umwege klicken. Gleichzeitig sind ärztliche Überweisungen oder handschriftliche Angaben oft kaum lesbar. Statt dass geschultes Personal hilft, die medizinische Fragestellung zu klären, wird der Aufwand auf den Patienten geschoben. Das ist problematisch, weil viele Menschen gerade in einer solchen Situation Schmerzen, Angst oder Zeitdruck haben. Noch unverständlicher ist der digitale Ablauf. Per E-Mail zu erklären und Unterlagen zu senden wäre einfacher und nachvollziehbarer. Stattdessen kommt der Hinweis, man solle alles über die Website machen. Dort ist aber nicht immer möglich, das hochzuladen, was gebraucht wird, oder die Situation so zu erklären, wie sie medizinisch notwendig wäre. Man schreibt etwas in ein Formular, bekommt danach eine E-Mail, öffnet einen Link, braucht einen PIN, wartet wieder, und am Ende ruft trotzdem jemand an. Warum dieser komplizierte Ablauf? Warum nicht eine klare E-Mail-Adresse, ein verständliches Formular, Upload-Möglichkeit, Eingangsbestätigung und dann eine sachliche Terminentscheidung? Digitalisierung soll entlasten, nicht Patienten durch Schleifen schicken. Eine KI-Lösung könnte hier besser helfen: mehrsprachig, geduldig, strukturiert, mit klaren Fragen, Upload-Funktion und Zusammenfassung für das Personal. Besonders belastend ist der Ton am Telefon und vor Ort. Patientenkontakt verlangt Geduld, Respekt und die Fähigkeit zuzuhören. Wer mit Menschen arbeitet, die krank sind oder Untersuchungen brauchen, darf nicht genervt, abweisend oder herablassend wirken. Sätze wie „machen Sie das über die Website“, „ich kann Ihnen nicht helfen“ oder ein schnelles Abwürgen des Gesprächs lösen kein Problem. Wenn Mitarbeiterinnen keinen Raum für Erklärung lassen, wenn der Patient das Gefühl hat, er störe nur, dann ist das kein professioneller Empfang, sondern eine Belastung. In einer medizinischen Einrichtung reicht es nicht, freundlich auszusehen oder freundlich zu klingen. Entscheidend sind Kompetenz, Geduld, klare Antworten und menschlicher Umgang. Patienten brauchen keine Wand aus Telefon, Formular, PIN und ungeduldigen Stimmen. Sie brauchen jemanden, der versteht, worum es geht, die Untersuchung einordnet und Unterlagen sauber entgegennimmt! Auch die Wartezeiten zeigen, dass die Organisation nicht patientenfreundlich genug ist. Wenn ein Termin vergeben wird, sollte der Patient nicht unnötig lange sitzen, warten und wieder nachfragen müssen. Natürlich kann es medizinische Notfälle geben, aber dauerhaft lange Wartezeiten wirken nicht wie Ausnahme, sondern wie schlechte Planung. Wer einen festen Termin hat, hat ebenfalls Arbeit, Familie, Schmerzen, Medikamente, Angst oder andere Verpflichtungen. Es ist nicht respektvoll, Patienten so zu behandeln, als sei ihre Zeit wertlos. Gerade eine Praxis mit mehreren Standorten oder großen Strukturen müsste besser organisiert sein: klare Zuständigkeiten, transparente Informationen, digitale Annahme, echte Upload-Möglichkeiten, freundlicher Empfang, bessere Erreichbarkeit und kurze Wartezeiten. Am Ende entsteht der Eindruck, dass hier zu viel auf Geschäft, Abrechnung und Masse ausgerichtet ist und zu wenig auf den einzelnen Patienten. Medizin darf kein kalter Prozess sein, bei dem der Patient sich selbst durch Website, E-Mail-Link, PIN, Telefon und ungeduldige Antworten kämpfen muss. Wer mit Diagnostik Geld verdient, muss auch gute Organisation, Kommunikation und Respekt liefern. Es braucht weniger Umwege, mehr direkte Hilfe, digitale Vernunft, geschultes Personal und eine echte Haltung: Der Patient ist nicht das Problem, sondern der Grund, warum diese Einrichtung existiert!!!

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