Seniorenheim Bewertungen & Top Anbieter in Duisburg
Anbieter in der Kategorie Seniorenheim in Duisburg
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Habe immer den Eindruck alle Bewohner sind sehr zufrieden und werden gut betreut.
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Ich danke dem Team des Peter Kuhn Hauses für die freundliche, herzliche und unvoreingenommene Aufnahme meines Vaters. Von ersten Tag an wurde ich in allen administrativen Abläufen unterstützt. Es geht ihm sehr gut und alle sind sehr herzlich im Umgang mit ihm. Professionalität, Empathie, Ruhe und Gelassenheit kommen dazu. Wann immer man auf die Station kommt, sieht man einen Pfleger und eine Schwester im herzlichen Umgang mit den Menschen. Immer ist jemand ansprechbar, trotz der vielen Arbeit. Danke an alle, die dort und auch in den anderen Häusern täglich eine "unbezahlbare" Arbeit leisten. Ihr seid ein großartiges Team.
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Was im ersten Moment einen guten Eindruck macht, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als Mogelpackung. Viele Schäden im Gelände, bei denen über Monate einfach nichts passiert, umgefahrene Pfosten, Mitarbeiter die es eilig haben, fahren im normalen Straßentempo übers Gelände,trotz Schritttemposchildern, und versuchen einen noch zu überholen bzw pöbeln rum das man sich beeilen sollte. Die zukünftigen Pfleger, die dort ihren Beruf erlernen sollen, benehmen sich unmöglich, wenn Sie in Gruppen auftauchen. Es wirkt auf mich so, als es nur noch um Geld geht , nicht wie beworben um den Menschen.
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Das sehr viel mit den Senioren gemacht wird . Und gute Betreuung vom Sozialdienst und den Ehrenamtlichen .
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Ich kann die Zentrale seit drei Tagen leider nicht erreichen. Auch die Durchwahl meiner Mutter nicht. Mitte letzter Woche sagte mir ein sehr freundlicher Pfleger auf der Station, dass es technische Probleme gibt. Das ist tagelang her.
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Frohe Weihnachten 🌟 So, jetzt muss ich mich auch mal melden 😊 Seit dem Sommer wohnt meine Schwiegermama in ihrem neuen zu Hause* wie sie es selber immer nennt. Die fühlt sich angekommen, lernt nette Menschen kennen, sitzen zusammen, trinken Eierlikörchen und quatschen was das Zeug hält.... sie gehen zum Pommesessen ins Krankenhaus, genießen diese Ausflüge ( eigenständig) freut sich über diese Freiheiten die sie lange nicht genießen konnte ( vorher 2. Etage) Es ist ein Geschenk, wir sagen Danke an die Teams des Hauses, meiner Schwiegermama ein großes Stück Lebensqualität wieder gegeben zu haben.
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★★★★★ Die Bewertung eines Altenheims ist nicht ganz einfach, da Angehörige häufig auch eigene Erwartungen und Ansprüche an das Heim übertragen. Nach fünf Jahren eigener Erfahrung mit dem Haus kann ich insgesamt sagen, dass wir zufrieden waren. Die Pflege war aus unserer Sicht engagiert und den Bewohnerinnen und Bewohnern zugewandt. Das Personal war meist ansprechbar, bemüht und im Alltag verlässlich. Auch die Atmosphäre im Haus war insgesamt angenehm. Die Barrierefreiheit ist weitgehend gegeben, auch wenn man an einzelnen Stellen sicher noch verbessern könnte. Wie in jeder Einrichtung gibt es Punkte, die auffallen oder Anlass für Rückfragen geben. Verbesserungswürdig erscheint mir insbesondere das Medikamentenmanagement, das teilweise etwas unsicher wirkte. Am Ende waren die Tabletten zwar auf Station verteilt, dennoch wäre hier mehr Struktur und Transparenz wünschenswert. Beim Essen gab es immer wieder etwas anzumerken, was aber vermutlich auch stark von individuellen Vorlieben abhängt. Insgesamt war die Versorgung solide. Alles in allem eine gute Einrichtung mit engagierter Pflege und insgesamt positiver Erfahrung über mehrere Jahre hinweg.
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Ganz ganz schrecklich und menschenunwürdig, wer seine Angehörigen liebt, sollte sie um Himmelswillen niemals hier einquartieren!! Nach Jahren der Pflege zuhause wurde meine Großmutter im vergangenen Jahr hierher verlegt. Dass man sich um die hilflosesten Bewohner überhaupt nicht mehr kümmert (da diese sich nicht mehr beschweren können), kann ich nur bestätigen! Persönliche Sachen werden an andere Bewohner weiterverteilt. Kontakt zu Angehörigen kann im Notfall nicht hergestellt werden, weil keine vernünftige Datenpflege stattfindet (Basiskompetenzen scheinen auch hier zu fehlen). Auch wer noch selbstständig Essen könnte, wird an den Tropf gehängt, weil man das zusätzlich abrechnen kann und es schneller geht, als einem alten Menschen das Gebiss einzusetzen und die selbstständige Nahrungsaufnahme zu überwachen. Selbst die notwendigste „Beschäftigung“ mit bettlägerigen Personen findet nicht mehr statt, dafür werden aber tausende von Euro abgezockt. Meine Großmutter landete angeblich wegen 34% Sauerstoffsättigung (ein Witz) im Krankenhaus, dort wurde massive Dehydrierung festgestellt und sie wieder aufgepäppelt, war den ersten Tag zurück in diesem „Pflegeheim“ und dann tot. Ursache ungeklärt! Dem schamlosen Gesocks, das dort „arbeitet“, wünsche ich aus tiefstem Herzen ein Ende in solchen Verhältnissen!