Wohnungsvermietungsagentur Bewertungen & Top Anbieter in Düsseldorf
Die 5 besten Anbieter in der Kategorie Wohnungsvermietungsagentur in Düsseldorf
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easyMakler ist ein unglaubliches Immobilienbüro, worüber ich meine erste Eigentumswohnung verkauft habe. Sie waren immer professionell und leicht zu erreichen. Ich hatte stets das Gefühl, dass sie sich um meine Bedürfnisse als Kunden kümmern und stets sicherstellten, dass meine Fragen und Bedenken schnell gelöst wurden. Ich würde die Dienste jeden Tag weiterempfehlen.
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Wir hatten mehrere Makler für den Hausverkauf angefragt. easyMakler (Hr. Hütter) war im mittleren Bereich in der Bewertung des Hauses. Soweit, so gut. Nach Meinung des Maklers wäre eine Vermarktung über seiner Bewertung nicht möglich. Wir haben uns dann für einen anderen Makler entschieden und das Haus für 60.000 Euro mehr verkauft... soll sich jeder selbst überlegen, was man davon halten kann
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Wir fühlen uns wohl tolle Wohnungen nette Hausverwaltung konnen nix negatives sagen
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Wie kann man bei SWD Wohnung finden???
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Sehr gute fachliche Erstberatung und Abwicklung des Hausverkaufs durch Herrn Melles und Frau Breitbach. Auf alle Fragen bekamen wir ausführliche Antworten. Herr Melles war freundlich, engagiert, kompetent und gut informiert. Vom ersten Kontakt bis zur Unterschrift beim Notar fühlte man sich gut aufgehoben. Auf jeden Fall in allem Bereichen 5 Sterne an Melles Breitbach Immobilien
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Sehr Schnell und Adäquat
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Wow, habe Sonntag per Mail eine Rohrverstopfung der DWG gemeldet, Montag morgens um 7:08 Uhr eine Antwort bekommen und um 7:11 Uhr einen Anruf der Firma Rohrclean. Danke, für den super super Service.
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Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus bin ich auf den Artikel der Rheinischen Post vom 24.06.2025 aufmerksam geworden („Wohnen in Düsseldorf: Nachbarschaftsstreit oder Rassismus?“). Der dort geschilderte Fall wirft erhebliche Zweifel an der Darstellung der DWG auf, es handele sich lediglich um einen „Nachbarschaftsstreit“. Nach persönlichem Kontakt mit dem betroffenen Mieter konnte dieser glaubhaft und nachvollziehbar darlegen, dass es sich eben nicht um einen gewöhnlichen Konflikt unter Nachbarn handelt, sondern um strukturelle Benachteiligung durch die DWG. Auch im Artikel selbst wird deutlich, dass rassistische Beleidigungen, systematische Schikanen sowie eine einseitige Reaktion der Genossenschaft im Raum stehen. So wird berichtet, dass der Betroffene wiederholt beleidigt und belästigt wurde, während seine Beschwerden offenbar keine angemessene Berücksichtigung fanden. Besonders problematisch ist, dass trotz dokumentierter Vorfälle und vorhandener Belege keine wirksamen Maßnahmen ergriffen wurden. Hinzu kommt die Einschätzung der Antidiskriminierungsstelle des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), die laut Artikel ausdrücklich von einer Ungleichbehandlung ausgeht. Diese externe Bewertung unterstreicht, dass die Vorwürfe keineswegs haltlos sind, sondern auf strukturelle Probleme innerhalb der Genossenschaft hinweisen. Umso irritierender ist die öffentliche Kommunikation der DWG. Auf Nachfrage wurde eine Stellungnahme verweigert bzw. der Fall pauschal als Nachbarschaftsstreit relativiert. Gleichzeitig zeigen aktuelle Reaktionen auf Rezensionen ein Muster aus Relativierung und Gaslighting, bei dem berechtigte Kritik delegitimiert und als Einzelmeinung dargestellt wird. Besonders schwer wiegt zudem, dass im Zusammenhang mit dem Fall strafrechtliche Vorwürfe gegen Mitarbeitende im Raum stehen (u. a. Falschaussage, Strafvereitelung und rassistisch motivierte Falschverdächtigung) und die Staatsanwaltschaft Ermittlungen aufgenommen hat. Dies geht weit über einen gewöhnlichen Konflikt hinaus und deutet auf tiefgreifende strukturelle Probleme hin. Vor dem Hintergrund der angespannten Lage auf dem Wohnungsmarkt ist dieser Fall exemplarisch: Menschen mit Migrationsgeschichte haben nachweislich schlechtere Chancen und werden benachteiligt – ein Befund, der auch durch zahlreiche Studien belegt ist. Wenn ausgerechnet eine der größten und traditionsreichsten Wohnungsgenossenschaften Düsseldorfs in diesem Kontext auffällt, ist das besonders besorgniserregend. Die DWG betont in eigenen Stellungnahmen, dass niemand aufgrund von Herkunft oder Aussehen benachteiligt werde. Angesichts der vorliegenden Fakten, der Einschätzung externer Stellen und der konkreten Fallentwicklung erscheint diese Darstellung jedoch nicht überzeugend. Fazit: Der Umgang der DWG mit diesem Fall lässt erhebliche Zweifel an Sensibilität, Verantwortungsbewusstsein und interner Aufarbeitung aufkommen. Statt transparenter Klärung und ernsthafter Auseinandersetzung mit Diskriminierungsvorwürfen entsteht der Eindruck von Abwehr, Relativierung und mangelnder Selbstkritik. Für eine Wohnungsgenossenschaft mit sozialem Anspruch ist das ein alarmierendes Signal. Telefonisch wollte die DWG keine Stellungnahme abgeben und verweist ausschließlich darauf, dass es sich lediglich um einen Nachbarschaftsstreit handelt. Aufgrund meiner Erfahrung mit der Genossenschaft, kann ich die DWG leider nicht weiterempfehlen